Schützenfest 2018


Unser neuer Königsthron

König Jörg Rosery, Königin Monica Rosery

Ehrenherren Markus Callenbeck und Thomas Homölle

Ehrendamen Marion Callenbeck und Eva Wermert

Mundschenke Fabian Borgers und Christoph Böcker

Weitere wundervolle Thronfotos von Sarah Brundu gibt es hier:

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Krönungsball

Im vollbesetzten Festzelt feierten die Bürgerschützen einen zünftigen Krönungsball. Für beste Partystimmung sorgte die Tanzband “Spotlight”. Auch die Throngesellschaften, Vorstand und Offiziere vom Schützenverein-Wext-Ammert-Wichum-Callenbeck feierten kräftig mit.

Die Bilder vom Krönungsball hat Sarah Brundu gemacht:

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Polonaise

Mit der großen Polonaise durch den Ort begann der Krönungsball am Montagabend. Zahlreiche Besucher wohnten der Polonaise an den Straßen bei.

Die Bilder von der Polonaise hat Sarah Brundu gemacht:

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Vogelschießen

Wir haben ein neues Königspaar. Mit dem 186. Schuss holte Jörg Rosery den Rest des Vogels von der Stange. Mit ihm schossen Präsident Markus Callenbeck und Marius Garbe um die Königswürde. Zu seiner Königin erkor er sich seine Ehefrau Monica Rosery. Komplettiert wird der neue Thron von den Ehrenherren Markus Callenbeck und Thomas Homölle, den  Ehrendamen Marion Callenbeck und Eva Wermert und den Mundschenks Fabian Borgers und Christoph Böcker.

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König ausholen

Nach der Kranzniederlegung wurde der amtierende König Bernd Loske abgeholt. Mit einem nicht enden wollenden Schützenmarsch ging es zum Eichenstadion, wo das Vogelschießen stattfand.

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Ausholen der Fahnen und Stabsoffiziere / Kranzniederlegung

Nach der Schützenmesse wurden die drei Schützenfahnen und die Stabsoffiziere Josef Helling (General), Stefan Callenbeck (Oberst), Hendrik Wolbeck (Oberstleutnant) und Martin Mensing (Major) aus dem Burgmannshaus “Langes Haus” auf der Burg ausgeholt. Im Anschluss erfolgte die Kranzniederlegung auf dem Alten Friedhof am Steinweg. 

Auch Pater Joy Madassery nahm dabei auf einem wunderschönen Schimmel Platz.

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Schützenmesse

“Das war eine südamerikanische Messe”, Bischof Martin Lammers, der während des Schützenfestes auf Heimaturlaub in Nienborg weilte, war von der Schützenmesse sehr angetan. Pater Joy Madassery hatte einige Anekdoten auf Lager. So hieß er Bischof Lammers und seine Angehörigen in der Messe ganz besonders willkommen. Josef Mensing gratulierte er zum runden Geburtstag. Da spielte Organist Claus Halmich zum Schluss der Messe “Happy Birthday”.

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Wecken

“Freut euch des Lebens” – ab 6 Uhr weckte der Musikverein Nienborg das Schützenvolk am Montagmorgen. Besonders geweckt wurden Oberst Stefan Callenbeck, der seit 30 Jahren dem Offizierscorps angehört. Josef Mensing feierte an diesem Tag seinen 50. Geburtstag.

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Frühschoppen mit Ehrungen

 Bei subtropischen Bedingungen beendeten die Bürgerschützen in Nienborg am Dienstag ihr Schützenfest. Zunächst zog der Schützenmarsch am Morgen in Richtung Kalvarienberg und holte den neuen König Jörg Rosery ab. Gemeinsam ging es zurück zum Festzelt. Hier freute sich das Schützenvolk ganz besonders auf die kühlen Getränke. Der Musikverein Nienborg 1924 e.V. unter der Leitung von Achim Pradel unterhielt die Schützen bis zum Nachmittag mit schönster Blasmusik. Mit dem Schlager „Rosamunde” marschierten die „Horrido”-Frauen ins Zelt.

 Der geschäftsführende Vorstand (Präsident Markus Callenbeck, Vizepräsident Klaus Lammers, Kassierer Andreas Kauling und Schriftführer Oliver Büning) und General Josef Helling nahmen die Ehrungen verdienter Vereinsmitglieder vor. In die Altersabteilung wurden die Schützen des Geburtsjahrgangs 1953 aufgenommen. Das sind Hermann Benkhoff, Alfons Büscher, Franz Hartmann, Alfred Lausmann, Willi Nonhoff und Werner Schultejan. Für zehnjährige Tätigkeit im Offizierscorps wurden Leutnant Ralph Baving und die Fahnenoffiziere Thorsten Lammers und Heiko Niemeier mit einem Orden geehrt. Bereits seit 30 Jahren ist Oberst Stefan Callenbeck bei den Offizieren aktiv. Seine 25-jährige Tätigkeit im Vorstand feierte beim Schützenfest Vizepräsident Klaus Lammers. Groß war der Jubel, als Präsident Markus Callenbeck dem neuen König Jörg Rosery den Königsorden ans Revers heftete.

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Runkelschießen am Samstag, 4. August 2018

Wir haben einen neuen Runkel-Königspaar: Hendrik Vogelsang und Ole Pieper

Thomas Jöhne machte beim Runkelschießen den Auftakt. Nachdem er den ersten Schuss auf die Runkel abgegeben hatte, musste er sich von seiner Königskette trennen. Diese durfte sich am Ende eines spannenden Schießens Hendrik Vogelsang um den Hals hängen. Er schoss die Runkel von der Stange. Seine Runkelkönigin wurde Ole Pieper, der den vorletzten Schuss abgegeben hatte. Monica Rosery und Anne Benölken machten aus ihm mit kurzem Rock und einer Krone in der Perücke eine hübsche Königin. Als Schießmeister sorgte der amtierende Runkelkaiser Stefan Schwering für das Laden des Luftgewehres. Dass der neue Runkelkönig ein guter Schütze ist bewies er bereits im Vorjahr. Beim Sommerfest gewann er mit seinem Stammtisch „Schlimmer geht’s immer“ das Sternschießen. In diesem Jahr war er mit seinem Stammtisch und dem Stammtisch „Im Dicktus“ beim Aufhängen der rotweißen Wimpelketten für das Schützenfest im Einsatz.

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Toog wegbringen

Mit dem Toog wegbringen begann am Samstagabend das Schützenfest der Bürgerschützen. Marlon Loske, Neffe des amtierenden Königs Bernd Loske, trug den Birkenzweig zum Eichenstadion, wo die Vogelstange geschmückt wurde.

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Kirmes

Nach der tollen Zaubershow stand für Besucher der Weg zur Kirmes auf dem Programm. Gerne nahm die Bevölkerung das Angebot von vergünstigten Fahrten am Samstagnachmittag an. Der Grund war das 60-jährige Jubiläum des Schaustellerbetriebs Tovar auf der Nienborger Kirmes. Seine Racing-Cars im Autoskooter waren sehr begehrt. Vorwärts und rückwärts gingen die Fahrten im Musikexpress. Etwas ruhiger hingegen war es für kleinsten Kirmesbesucher im Kinderkarussel und im Flieger. Beim Dosenwerfen, am Schießstand und beim Entenangeln gab es schöne Preise zu gewinnen.

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Kinderbelustigung im Festzelt 

Auf eine magische Reise durch die Welt der Zauberei nahm Zauberer Maik die zahlreichen Kinder und Erwachsenen am Samstag im Festzelt. Der Zauberer aus der Nähe von Schalke zog zunächst ein Zauberseil aus dem Ärmel seiner Jacke und löste den Knoten mit ausreichend Zaubersalz. Mitmachen war bei der Show ausdrücklich erwünscht. Sarah und Clara hielten das Zauberseil fest, während der Zauberer vergeblich versuchte, die Seilmitte zu finden. Mit einer Schere durchtrennte er das Seil, das die beiden Helferinnen wieder zusammenbanden. Das begeisterte Publikum kam dem Wunsch des Zauberers immer wieder nach, ihn mit dem Zauberspruch „Piff, Paff, Puff“ bei seinen Kunststücken zu unterstützen. „Den ältesten Zaubertrick habe ich natürlich auch mitgebracht“, sagte Maik und steckte ein rotes Tuch in seine linke Faust. Er zeigte dem Publikum, dass er das rote Tuch in ein Kunststoffei stopfte. Ungläubiges Staunen machte sich bei den Besuchern dann breit, als der Zauberer zum Schluss ein rohes Ei in seiner Hand hielt, dass er in einem Glas aufschlug. Dass Zauberer Maik seine Karriere als Clown begann, das wurde immer wieder deutlich. Auf humorvolle Art brachte er das Publikum immer wieder zum Lachen und Staunen. Anna hatte ihren eigenen leuchtenden Zauberstab mitgebracht. Sie schaute den Zauberer ein wenig ungläubig an, als sie plötzlich zwei rote Bälle in der Hand hielt. Der Zauberer hat ihr doch für alles deutlich sichtbar, zunächst nur einen Ball in die Hand gedrückt. Ob das Verschwinden lassen einer Flasche Ketchup in der Papiertüte, die Verwandlung eines Malbuchs von schwarzweiße in bunte Bilder oder die Umwandlung von Coca-Cola in Milch, Maik verstand es immer wieder, Illusionen in den Köpfen und Gefühle in den Herzen der Besucher auszulösen. Besonders gelang es ihm am Ende seiner unterhaltsamen Show. „Das letzte Kunststück ist ein Knaller“, brachte es der Künstler auf den Punkt. Fünf junge Damen halfen ihm bei seiner Nummer mit dem Regenschirm und den bunten Socken. Die Socken, die zuvor in seiner Reisewaschmaschine waren, hingen plötzlich am Regenschirm. Inszenierung und Unterhaltungswert pur. Nach dieser tollen Unterhaltung stand für Besucher der Weg zur Kirmes auf dem Programm.

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Zelt schmücken

“Geschafft” – hieß es am Samstagnachmittag. Die Mitglieder des Vorstandes und vom Offizierscorps hatten am Freitag und Samstag alle Hände voll zu tun, das Festzelt zu schmücken. Das Problem war, dass Verantwortliche des Kreises Borken den Zeltaufbau bemängelten. Er nach Beseitigung aller Mängel nahmen sie das Zelt am Samstag ab. Damit sorgten sie bei den Entscheidungsträgern des Schützenfest für so manche Schweißperle auf der Stirn.

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Bogenmachen der Nachbarn des Königspaares

In den Tagen vor dem Schützenfest waren die Nachbarn des Königspaares sehr fleißig. Die Frauen wickelten die rotweißen Rosen. Die Männer holten das Tannengrün und stellten daraus einen wunderbaren Bogen her.

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Röschenmachen der Frauen (Vorstand und Offiziere)

Zum Wickeln der Röschen trafen sich am Dienstag vor dem Fest die Frauen der Vorstandsmitglieder und Offiziere im Angelheim. Mit den rotweißen Röschen wird beim Schützenfest das Festzelt geschmückt.

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Säbelputzen und Krawattenbind der Offiziere – Termine zur Vorbereitung auf das Schützenfest

Säbelputzen und Krawattenbinden standen am Freitagabend bei den Offizieren vom Allgemeinen Bürgerschützenverein Nienborg 1520 e.V. auf dem Programm. Damit wurde die heiße Phase der Vorbereitungen für das Schützenfest der Bürgerschützen am ersten Wochenende im August eingeläutet.

Die Partnerinnen der Vorstandsmitglieder, der Offiziere und des Königsthrones treffen sich am Dienstag (31. Juli 2018) um 19.30 Uhr am Angelheim zum Röschenmachen. Das Festzelt wird am Freitag (3. August 2018) ab 17 Uhr von den Mitgliedern des Vorstandes und des Offizierscorps hergerichtet. Der Teppich auf dem Thron wird verlegt und die Zeltrückwand wird aufgehangen. Die Partnerinnen kommen etwa eine Stunde zwecks Begutachtung und Einstimmung auf das bevorstehende Schützenfest zum Zelt. Am Samstagmorgen ist für die Männer der nächste Arbeitseinsatz. Um 10 Uhr wird das Grün für das Zelt geholt. Kurz vor Mittag treffen sich die Frauen und dekorieren das Festzelt. Nach den „Tollen Tagen“ heißt es dann Aufräumen und Abbauen. Die Vorstandsmitglieder und Offiziere finden sich hierzu am Mittwoch (8. August 2018) um 10 Uhr am Festplatz ein.

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Übergabe des Vogels durch “Vogelbauer Bernhard Roters” an das Königspaar

Den prächtigen Vogel für das Schützenfest hat Bernhard Roters erstellt.

Diesen übergab er nun an das Königspaar Bernd und Ingrid Loske.

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Fähnchen aufhängen

“Die Vorfreude ist die größte Freude” – das sagen sich auch die Stammtische “Im Dicktus” und “Schlimmer geht immer”. Rechtzeitig vor dem Fest haben sie bei schönstem Sommerwetter die Wimpelketten im Ort aufgehangen und sorgen damit für einen wunderschönen Dorfschmuck.

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Weinprobe am 2. Juni 2018 beim Festwirt (Familie Köllmann) im Ausflugslokal “Happens Hof”

Winzer Peter Löwen aus Leiwen

Vom 4. – 7. August 2018 wird in Nienborg Schützenfest gefeiert. Dann endet die Amtszeit vom Königspaar Bernd und Ingrid Loske und ihrem Throngefolge. Die Vorbereitungen für die “Tollen Tage” sind bereits im vollen Gange. Am Samstag (2. Juni 2018) fand beim Festwirt Familie Köllmann im Ausflugslokal Happens Hof in Ochtrup die Weinprobe statt. Peter Löwen aus Leiwen servierte fünf verschiedene Weine. Daraus wählten die Verkoster die “Alte Rebe”, ein Riesling Qualitätswein.

Bereits in der fünften Generation ist das Weingut in Familienbesitz und wird seit 1993 von Peter Loewen und seiner Frau Margit geführt: https://shop.loewenwein.de/

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Festablauf

 

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